Roséweine aus der Saale-Unstrut Region

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Kühle Roséweine passen optimal zur leichten Sommerküche und sind damit Stars jeder Sommerparty. Aber auch zu Salaten, Vorspeise, Fisch- und Grillgerichten sowie fernöstlichen Speisen empfehlen Sie sich als ideale Begleiter.
 
Sie sollten im Allgemeinen nicht länger als zwei Jahre, an einem kühlen Ort gelagert und bei 7 - 12 °C getrunken werden. Nach dem Öffnen halten sie sich im Kühlschrank, gut verschlossen, ein bis zwei Tage.

Bei der Herstellung von Roséweinen werden ausschließlich rote Trauben verwendet. Im Gegensatz zu normalem Rotwein wird der Most jedoch sehr schnell von den Schalen getrennt, sodass der Farbübergang aus diesen eher gering ausfällt. Die weitere Verarbeitung erfolgt analog zum Weißwein.

Wird Roséwein zu 100% aus einer roten Rebsorte der selben Lage gekeltert, darf er nach deutschem Weinrecht als Weißherbst bezeichnet werden. Bei normalem Roséwein ist hingegen die Beimischung einer anderen Rebsorte von bis zu 25% bezeichnungsunschädlich.

Eine Sonderform im Bereich der Roséweine bilden die Rotlinge. Hier ist eine Vermischung von weißen und roten Trauben vor dem Pressen erlaubt. Die typische hellrote Färbung entsteht durch den Verschnitt von farbgebenden roten und weißen Trauben. Je nach Anbaugebiet sind Rotlinge unter Schieler (Sachsen), Schillerwein (Württemberg) oder Rotgold (Baden) bekannt. 

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